Heirate oder heirate nicht. Du wirst beides bereuen. Das jedenfalls meinte der griechische Philosoph Sokrates zum Thema Hochzeit. Zu seiner Lebenszeit in der Antike mag das so gewesen sein – aber ist es heute noch so? Wer im 21. Jahrhundert in den Hafen der Ehe einschifft, hat es sich meist gut überlegt. Natürlich kann man sich täuschen, denn irren ist schließlich menschlich. Aber in den allermeisten Fällen treffen Braut und Bräutigam ihre Entscheidung aus freien Stücken. Sie heiraten, weil sie sich lieben. Es ist heutzutage gar nicht einfach, sich zu trauen: Das Hochzeitspaar muss viele Sachen bedenken. Das wichtigste ist der Ort, in der Fachsprache auch Hochzeitslocation genannt (beliebt ist die Hochzeit auf einer Burg) Für manche muss es eine spektakuläre Hochzeit sein, manche wollen gar mit dem Helikopter über den Wolken fliegen. Andere wiederum geben sich das Ja-Wort in kleinem Kreise oder feiern ganz traditionell in den Trachten ihrer Heimatregion. Bei jeder Art von Hochzeit muss gut überlegt werden: Welche Elemente sollen in die Feier integriert werden? Möchten Br aut und Bräutigam beispielsweise vor der Zeremonie ihren Jungesellenabschied feiern? Soll ein Polterabend stattfinden? Fahren beide nach der Hochzeit in die Flitterwochen? Oder, ebenfalls äußerst bedeutend: Wer stellt wann und wo den Heiratsantrag? Auch für die Hochzeitsfeier selbst muss einiges bedacht werden: Brautkleid, Ringe, Hochzeitsauto, Trauzeugen. Einladungen verschicken, Musik besorgen und sich um das Essen kümmern: Es sind so viele Dinge vorzubereiten, dass die Hilfe von Familie und Freunden unverzichtbar wird. Aber wenn dann alles vorbereitet ist und die Hochzeit beginnt, dann steht das Brautpaar im Mittelpunkt und jede Anstrengung hat sich gelohnt.
Bekannte Hochzeitsportale:
www.Weddingonline.de
www.Heiraten-360.de
